Kapitel 1: Roadtripping durch Bralle: anfang januar: hasta la vista, vene! nach ner korrekten Elektro-paadey in the middle of nowhere in Vene gings ab richtung sueden durch brasilien... zuerst ma zwei tage roadtripping durch das amazonasgebiet im neuntonner mit unserm sympathischen brummifahrer xuxu inklusive fahrstunden und aequatorueberquerung... yeah, brummileben oider. dann ab fuer 5 tage auf der aeusserst geraeumigen nussschale dois irmaos mit 200 haengematten von manaus bis porto velho, mit rosa flussdelfinen, angemieteter feministischer parzelle, zweimal taeglich dem brasilianischen reis-bohnen-standardteller, tag- und nacht-cumbia-beschallung vom zweiten deck, sandwich-kleinkriege mit dem schiffskiosk, capoeira und haengemattenabzocke im letzten hafen. dankeschoen.
klingt alles romantischer als es ist... :D
Kapitel 2: mit puta vaca durch matsch und fluesse bis la Paz... Joah ganz schoen hoch das dorf.... hoch gehts auf der „Todesstrasse“ mit hunderten Kreuzen am Rand, teilweise ist zwischen Raedern und Abgrund 10 cm Platz.... es lebe der gegenverkehr! Augen zu und ne gute Portion vertrauen in den typen der den Bus faehrt war da angesagt... ankommen kann wirklich schoen sein! und la paz: ne superschlute Stadt... waechst die berge drumherum hoch, ganz viel indigene Kultur, die Stadt ist voll quirlig und trotzdem sind die Bolivianer ultrast gechillt. --- Buena honda. Gude laune. Duenne Luft. Viva la coca. ---
valle de la luna
Kapitel 2,5: Toasten auf der isla del Sol --> Lago Titicaca......
Der Name ist programm, drei uebelst verbrannte Nasen inklusive, ultra-Touri-Toaster, die Insel. Ansonsten Esel, Schweine, vertraeumte Doerfchen, Hammerstraende,Riesen-see mit dem ein-zweideutigsten namen ever und dem blausten Wasser ueberhaupt.. gechillte Tage umringt von Argentiniern.
Kapitel 3: Pa el Peru.
Dann ab die Post nach Peru, Cuzco. Erst ne abgefahrene Goa-Trance-partey im heiligen Inka-tal, dann volles Ruinenprogramm, ne Woche voll Steine, Steintreppen, Steintempel, Steintreppen, Steinaltare, Steintreppen, Steinbrunnen, Steintreppen......... achja, und Steintreppen. Machu Picchu ist ultra Disneyland, und ne einzige abzocke. Wenigstens kann man auf Bus- und Wanderschleichwegen ueber Eisenbahnschienen die alternative Atzen-Variante nehmen. aber schon ein verdammt krasser ort. Abgefahren. Und wenn man die Augen zu macht sieht man die Horden Menschen sogar gar nicht.
Die Inkas waren zwar wohl doch keine Kommunisten, aber hatten trotzdem nen mordsspass wies aussieht. Stein-Rutschen von 10 m, uuuultra dunkle Tunnels usw... lustiges Voelkchen.
--- Kaktus schmeckt nicht nach Erdbeere... auch nicht nach gurke. -- contra la privatizacion! -- cuzco - gringo capital of peru
vorzeitlicher inka-spielplatz
auf gings mit "Atzentours" nach machu picchu. in einen minibus kriegt man ohne witz 19 leute rein, plus 5 aufs dach. damit die serpentinen hoch, wenn man aus dem fenster guckt sieht man keine strasse mehr neben dem auto, sondern nur noch abgrund... und das ganze dann in unserm fall rueckwaerts hoch auf den deluxe-plaetzen, weil wir als letzte ankamen. es lebe der gegenverkehr.
Soweit so gut, das ist der exklusivste allerneueste stand. Mehr Fotos folgen dann demnaechst... haehaehmm... ja. Hier ist mehr oder weniger Halbzeit, ab hier gehts langsam zurueck nach norden, good ol’ vene.
..und wenn se net jestorben net, dann krebsen sie noch weiter.. vamos papa!
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